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	<title>Comments on: This is not a website</title>
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	<description>Das Blog zum Kurzgeschichtenwettbewerb 2007 von Sajonara</description>
	<lastBuildDate>Fri, 01 Oct 2010 14:35:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: SLCalvi</title>
		<link>http://sieben.alext.de/2008/03/02/this-is-not-a-website/comment-page-1/#comment-831</link>
		<dc:creator>SLCalvi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 08:04:18 +0000</pubDate>
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		<description>Alex, bist du denn sicher, dass das Manuskript beim Verlag eingegangen ist?
Gab es diesbezüglich eine Rückmeldung?
Sonst ruf doch einfach nochmal an und frag. Dann wissen wir wenigstens definitiv Bescheid, was da Sache ist.
Gruß Sue</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alex, bist du denn sicher, dass das Manuskript beim Verlag eingegangen ist?<br />
Gab es diesbezüglich eine Rückmeldung?<br />
Sonst ruf doch einfach nochmal an und frag. Dann wissen wir wenigstens definitiv Bescheid, was da Sache ist.<br />
Gruß Sue</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Alexander Trust</title>
		<link>http://sieben.alext.de/2008/03/02/this-is-not-a-website/comment-page-1/#comment-829</link>
		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 08:11:45 +0000</pubDate>
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		<description>Lieben Gruß nach München zurück,

es ist nicht so, als hätte ich nicht schon auch mal mit Lerato telefoniert. Nach dem letzten Telefonat wurde mir gesagt, ich sollte das Manuskript einsenden und man würde sich dann melden... ... ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieben Gruß nach München zurück,</p>
<p>es ist nicht so, als hätte ich nicht schon auch mal mit Lerato telefoniert. Nach dem letzten Telefonat wurde mir gesagt, ich sollte das Manuskript einsenden und man würde sich dann melden&#8230; &#8230; &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Hermann</title>
		<link>http://sieben.alext.de/2008/03/02/this-is-not-a-website/comment-page-1/#comment-827</link>
		<dc:creator>Hermann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 11:49:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

wenn ich der Herausgeber wäre, dann würde ich kein Mail und auch keinen Brief an den Lerato-Verlag schicken und dann warten, warten, warten, sondern einfach mit dem Verlag telefonieren. Im Impressum des Lerato-Verlags steht die Telefonnummer von Kati Ohst und Daniel Mothes. Telefonisch lässt sich das Problem, sollte es eines geben, am besten lösen. Ich habe bisher an 3 Anthologien teilgenommen, die im Lerato-Verlag erschienen sind. Ich kann nichts negatives über den Verlag sagen ...

Beste Grüße aus München
vom Hermann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>wenn ich der Herausgeber wäre, dann würde ich kein Mail und auch keinen Brief an den Lerato-Verlag schicken und dann warten, warten, warten, sondern einfach mit dem Verlag telefonieren. Im Impressum des Lerato-Verlags steht die Telefonnummer von Kati Ohst und Daniel Mothes. Telefonisch lässt sich das Problem, sollte es eines geben, am besten lösen. Ich habe bisher an 3 Anthologien teilgenommen, die im Lerato-Verlag erschienen sind. Ich kann nichts negatives über den Verlag sagen &#8230;</p>
<p>Beste Grüße aus München<br />
vom Hermann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Susann</title>
		<link>http://sieben.alext.de/2008/03/02/this-is-not-a-website/comment-page-1/#comment-820</link>
		<dc:creator>Susann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 16:06:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Alexander,

wenn ich von den enttäuschenden Verlagserfahrungen mit Lerato lese, wollen wir dann noch mit dem Verlag zusammenarbeiten, gesetzt den Fall, die melden sich doch eines Tages? Ich glaube, ich habe mal gelesen, dass es durchaus legitim ist, vier Wochen nach Manuskripteingang beim Verlag mal anzufragen. Wenn der See so still ruht, sollte man vielleicht offiziell bei Lerato das Projekt zurück ziehen, einfach aus dem Grund, dass man sich mit diesem Projektbegleiter nicht wohl fühlt. Und wenn wir es aus Fairnessgründen erwartet, dass man uns Bescheid sagt, so sollten wir, finde ich, denen aus Fairness Bescheid geben, wenn wir von einer Zusammenarbeit absehen.

Was meinen denn die anderen Anthologie-Teilnehmer?

Und wie stehts um den Vorschlag mit einer Agentur? Der bringt sicher einen Lerneffekt.

Hat dann der Kontakt zu Herrn Koch etwas gebracht?

Und eines muss ich zu meiner Schande gestehen: 
Das mit dem Texteinlesen für das mp3 zieht sich noch. Habe bei dem Schauspieler selbst noch mal nachgefragt, wie es mit dem Lesen und der Aufnahme im Studio ist, aber der Mann ist beruflich so eingespannt, dass sich keine Lücke ergibt.

Was das Lesen angeht, so habe ich einen zweiten Lehrer gefunden, der mir beim Üben zur Seite steht, aber der Zugang zum Studio ist mir immer noch verwehrt. Wenns aber so weit ist, kann ich dann geübt starten. Es wird sich noch hinziehen, ich bleibe aber dran!!!!

LG
Susann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Alexander,</p>
<p>wenn ich von den enttäuschenden Verlagserfahrungen mit Lerato lese, wollen wir dann noch mit dem Verlag zusammenarbeiten, gesetzt den Fall, die melden sich doch eines Tages? Ich glaube, ich habe mal gelesen, dass es durchaus legitim ist, vier Wochen nach Manuskripteingang beim Verlag mal anzufragen. Wenn der See so still ruht, sollte man vielleicht offiziell bei Lerato das Projekt zurück ziehen, einfach aus dem Grund, dass man sich mit diesem Projektbegleiter nicht wohl fühlt. Und wenn wir es aus Fairnessgründen erwartet, dass man uns Bescheid sagt, so sollten wir, finde ich, denen aus Fairness Bescheid geben, wenn wir von einer Zusammenarbeit absehen.</p>
<p>Was meinen denn die anderen Anthologie-Teilnehmer?</p>
<p>Und wie stehts um den Vorschlag mit einer Agentur? Der bringt sicher einen Lerneffekt.</p>
<p>Hat dann der Kontakt zu Herrn Koch etwas gebracht?</p>
<p>Und eines muss ich zu meiner Schande gestehen:<br />
Das mit dem Texteinlesen für das mp3 zieht sich noch. Habe bei dem Schauspieler selbst noch mal nachgefragt, wie es mit dem Lesen und der Aufnahme im Studio ist, aber der Mann ist beruflich so eingespannt, dass sich keine Lücke ergibt.</p>
<p>Was das Lesen angeht, so habe ich einen zweiten Lehrer gefunden, der mir beim Üben zur Seite steht, aber der Zugang zum Studio ist mir immer noch verwehrt. Wenns aber so weit ist, kann ich dann geübt starten. Es wird sich noch hinziehen, ich bleibe aber dran!!!!</p>
<p>LG<br />
Susann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Alexander Trust</title>
		<link>http://sieben.alext.de/2008/03/02/this-is-not-a-website/comment-page-1/#comment-819</link>
		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 13:47:36 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Susann,

prinzipiell halte ich nicht für ausgeschlossen, dass auch Lerato mitliest. Ich hatte ja in meiner letzten Mail auch die Bitte an Lerato formuliert, die Kommunikation für die Zukunft zu verbessern. Ich kann gerne noch eine weitere Kontaktaufnahme versuchen. 

Was ich allerdings von einigen, die auch mit L. zu tun haben/hatten gehört habe, ist es nicht unüblich in der Vorgehensweise, sich nicht zurückzumelden und Projekte mitunter ein Dreivierteljahr auf Halde liegen zu lassen, ohne Rückmeldung. Es haben sich auch einige Teilnehmer am Wettbewerb dann für ihre Projekte, bzw. mit Projekten, an denen sie teilnahmen, anderweitig umgeguckt. Ich hatte Lerato auch angeboten, selbst noch unter die Arme zu greifen, wenn Dinge erledigt werden müssten. Reaktion? Fehlanzeige. 

Lieben Gruß,

Alexander</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Susann,</p>
<p>prinzipiell halte ich nicht für ausgeschlossen, dass auch Lerato mitliest. Ich hatte ja in meiner letzten Mail auch die Bitte an Lerato formuliert, die Kommunikation für die Zukunft zu verbessern. Ich kann gerne noch eine weitere Kontaktaufnahme versuchen. </p>
<p>Was ich allerdings von einigen, die auch mit L. zu tun haben/hatten gehört habe, ist es nicht unüblich in der Vorgehensweise, sich nicht zurückzumelden und Projekte mitunter ein Dreivierteljahr auf Halde liegen zu lassen, ohne Rückmeldung. Es haben sich auch einige Teilnehmer am Wettbewerb dann für ihre Projekte, bzw. mit Projekten, an denen sie teilnahmen, anderweitig umgeguckt. Ich hatte Lerato auch angeboten, selbst noch unter die Arme zu greifen, wenn Dinge erledigt werden müssten. Reaktion? Fehlanzeige. </p>
<p>Lieben Gruß,</p>
<p>Alexander</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Susann</title>
		<link>http://sieben.alext.de/2008/03/02/this-is-not-a-website/comment-page-1/#comment-818</link>
		<dc:creator>Susann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 13:08:56 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Hans-Joachim,
es war schön, deinen Kommentar zu lesen, spricht er mir doch quasi gerade aus der Seele, gerade dann, wenn es darum geht, dass die Verlage nicht sofort die Gefühle für die Texte haben wie deren Verfasser.

Woran es liegt, dass der Lerato-Verlag sich nicht gemeldet hat, dazu können nur Frau Ohst und Herr Mothes Auskunft geben. Vielleicht kann man bei denen anrufen oder ihnen noch mal eine Email zukommen lassen und um Auskunft bitten.

Möglich wäre ja, dass das Schweigen an uns persönlich liegt, immerhin haben wir hier voller Ungeduld wenige Wochen nach Abgabe des Skriptes getönt, dass wir nach einem anderen Abnehmer suchen, wenn die vom Verlag sich nicht melden. Möglich, dass die von Lerato hier mitgelesen haben (Wir schreiben ja öffentlich!), und warum sollen sie uns, selbst beim besten Skript der Welt, hinterher laufen, wenn wir bereits an der Tür des nächsten Verlages kratzen? Ihr kennt doch das Sprichwort von den Reisenden...

Wenn wir nach einem neuen Verlag suchen wollen, sollten wir uns vorher von Lerato verabschieden, denen erklären, dass wir auf Grund deren Schweigens davon ausgehen, dass keine Zusammenarbeit möglich ist und dass wir das Skript an den nächsten möglichen Verlag senden. Dann haben wir offiziell einen Strich gezogen und werden auch vom nächsten potentiellen Abnehmer schief angeguckt werden.

Und um die Frage nach der Qualität des Skriptes zu klären: Was spricht eigentlich gegen eine Agentur? Wenn uns eine aufnimmt, heißt das doch, dass wir, wenn es Profis sind, die nur im Nachhinein bezahlen, das heißt, dass sie 25% oder 30% des Erlöses kriegen. Es wären keine Kosten damit verbunden. Und wenn die uns nach Skriptprüfung sagen, dass die Qualität nicht reicht, dann wissen wir, woran wir arbeiten müssen!

LG Susann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hans-Joachim,<br />
es war schön, deinen Kommentar zu lesen, spricht er mir doch quasi gerade aus der Seele, gerade dann, wenn es darum geht, dass die Verlage nicht sofort die Gefühle für die Texte haben wie deren Verfasser.</p>
<p>Woran es liegt, dass der Lerato-Verlag sich nicht gemeldet hat, dazu können nur Frau Ohst und Herr Mothes Auskunft geben. Vielleicht kann man bei denen anrufen oder ihnen noch mal eine Email zukommen lassen und um Auskunft bitten.</p>
<p>Möglich wäre ja, dass das Schweigen an uns persönlich liegt, immerhin haben wir hier voller Ungeduld wenige Wochen nach Abgabe des Skriptes getönt, dass wir nach einem anderen Abnehmer suchen, wenn die vom Verlag sich nicht melden. Möglich, dass die von Lerato hier mitgelesen haben (Wir schreiben ja öffentlich!), und warum sollen sie uns, selbst beim besten Skript der Welt, hinterher laufen, wenn wir bereits an der Tür des nächsten Verlages kratzen? Ihr kennt doch das Sprichwort von den Reisenden&#8230;</p>
<p>Wenn wir nach einem neuen Verlag suchen wollen, sollten wir uns vorher von Lerato verabschieden, denen erklären, dass wir auf Grund deren Schweigens davon ausgehen, dass keine Zusammenarbeit möglich ist und dass wir das Skript an den nächsten möglichen Verlag senden. Dann haben wir offiziell einen Strich gezogen und werden auch vom nächsten potentiellen Abnehmer schief angeguckt werden.</p>
<p>Und um die Frage nach der Qualität des Skriptes zu klären: Was spricht eigentlich gegen eine Agentur? Wenn uns eine aufnimmt, heißt das doch, dass wir, wenn es Profis sind, die nur im Nachhinein bezahlen, das heißt, dass sie 25% oder 30% des Erlöses kriegen. Es wären keine Kosten damit verbunden. Und wenn die uns nach Skriptprüfung sagen, dass die Qualität nicht reicht, dann wissen wir, woran wir arbeiten müssen!</p>
<p>LG Susann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Hans-Joachim</title>
		<link>http://sieben.alext.de/2008/03/02/this-is-not-a-website/comment-page-1/#comment-817</link>
		<dc:creator>Hans-Joachim</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 11:48:36 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Alexander,

ich habe meinem Dank bereits Ausdruck verliehen, um dies politisch korrekt auszudrücken.
Aber was hältst du von der Idee, den letzten aktuellen Stand auf der Seite einzustellen, d.h. TABULA RASA und nur noch die ausgewählten, lektorierten Kurzgeschichten.

Dass Verlage nicht die gleichen Gefühle für unsere Geschichten entwickeln, wie wir dies getan haben und immer noch tun, ist verständlich. Mittlerweile habe ich viele Kurzgeschichten geschrieben und noch mehr gelesen, was mich zwar nicht deprimiert, aber doch kritisch und selbstkritisch gemacht hat.

Einen Verlag können wir nicht durch Augenaufschlag überreden, unser (gemeinsames) Werk zu drucken.

Würden ich dieses Werk kaufen, wenn nicht zufällig eine Geschichte von mir selbst enthalten wäre? Ich will hier keine Antwort geben, aber so müsste die ökonomische Fragestellung eines Verlags lauten. Dennoch halte ich die Antworten der Verlage für nicht konstruktiv. Man könnte meinen, dass es keine Anthologien mehr gibt, aber dies ist nicht der Fall. Eine komplett lektorierte Vorlage zu bekommen, müsste ein Leckerbissen sein. Ist der Umfang (Seitenzahl) der Knackpunkt? Ist das Qualitätsniveau nicht befriedigend? Wo liegt das Verlagsrisiko?

Zum Thema LERATO kann ich ergänzen, dass ich an einer Ausschreibung: &quot;Was wäre wenn ...&quot; teilgenommen habe. Diese wurde eingestellt, weil nicht genügend Kurzgeschichten und insgesamt keine ausreichende Qualität vorhanden war. Ich kann diese Entscheidung nachvollziehen, obwohl mir meine Geschichte nach wie vor gut gefällt.

Meine Idee wäre, dass die Geschichten im aktuellen Zustand auf die Seite gestellt werden und von JEDEM, (außer die eigene Geschichte) beurteilt werden und zwar in einfacher, nachvollziehbarer Weise, wobei nur angekreuzt wird. Danach die Entscheidung jedes Einzelnen, ob er sich der Kritik, mit entsprechenden Maßnahmen, stellt.

Gruß
Hans-Joachim</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Alexander,</p>
<p>ich habe meinem Dank bereits Ausdruck verliehen, um dies politisch korrekt auszudrücken.<br />
Aber was hältst du von der Idee, den letzten aktuellen Stand auf der Seite einzustellen, d.h. TABULA RASA und nur noch die ausgewählten, lektorierten Kurzgeschichten.</p>
<p>Dass Verlage nicht die gleichen Gefühle für unsere Geschichten entwickeln, wie wir dies getan haben und immer noch tun, ist verständlich. Mittlerweile habe ich viele Kurzgeschichten geschrieben und noch mehr gelesen, was mich zwar nicht deprimiert, aber doch kritisch und selbstkritisch gemacht hat.</p>
<p>Einen Verlag können wir nicht durch Augenaufschlag überreden, unser (gemeinsames) Werk zu drucken.</p>
<p>Würden ich dieses Werk kaufen, wenn nicht zufällig eine Geschichte von mir selbst enthalten wäre? Ich will hier keine Antwort geben, aber so müsste die ökonomische Fragestellung eines Verlags lauten. Dennoch halte ich die Antworten der Verlage für nicht konstruktiv. Man könnte meinen, dass es keine Anthologien mehr gibt, aber dies ist nicht der Fall. Eine komplett lektorierte Vorlage zu bekommen, müsste ein Leckerbissen sein. Ist der Umfang (Seitenzahl) der Knackpunkt? Ist das Qualitätsniveau nicht befriedigend? Wo liegt das Verlagsrisiko?</p>
<p>Zum Thema LERATO kann ich ergänzen, dass ich an einer Ausschreibung: &#8220;Was wäre wenn &#8230;&#8221; teilgenommen habe. Diese wurde eingestellt, weil nicht genügend Kurzgeschichten und insgesamt keine ausreichende Qualität vorhanden war. Ich kann diese Entscheidung nachvollziehen, obwohl mir meine Geschichte nach wie vor gut gefällt.</p>
<p>Meine Idee wäre, dass die Geschichten im aktuellen Zustand auf die Seite gestellt werden und von JEDEM, (außer die eigene Geschichte) beurteilt werden und zwar in einfacher, nachvollziehbarer Weise, wobei nur angekreuzt wird. Danach die Entscheidung jedes Einzelnen, ob er sich der Kritik, mit entsprechenden Maßnahmen, stellt.</p>
<p>Gruß<br />
Hans-Joachim</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Alexander Trust</title>
		<link>http://sieben.alext.de/2008/03/02/this-is-not-a-website/comment-page-1/#comment-813</link>
		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 21:09:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sieben.alext.de/2008/03/02/this-is-not-a-website/#comment-813</guid>
		<description>Wir sind nicht tot, aber bislang sind leider alle Versuche versandet. Es gibt offenbar keine Reaktion von Lerato mehr und wenn man mit anderen Leuten spricht, wird mehr oder weniger oft und offen zugegeben, dass Anthologie-Projekte ein Rechenexempel darstellen und Risiko für den Verlag bedeuten. Ich persönlich finde das schade, habe die Suche noch nicht aufgegeben, kann aber leider keine Neuigkeiten vermelden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind nicht tot, aber bislang sind leider alle Versuche versandet. Es gibt offenbar keine Reaktion von Lerato mehr und wenn man mit anderen Leuten spricht, wird mehr oder weniger oft und offen zugegeben, dass Anthologie-Projekte ein Rechenexempel darstellen und Risiko für den Verlag bedeuten. Ich persönlich finde das schade, habe die Suche noch nicht aufgegeben, kann aber leider keine Neuigkeiten vermelden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Claudia</title>
		<link>http://sieben.alext.de/2008/03/02/this-is-not-a-website/comment-page-1/#comment-811</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 13:46:24 +0000</pubDate>
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		<description>Schade, dass man gar nichts mehr hört ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass man gar nichts mehr hört &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Maike Küppers</title>
		<link>http://sieben.alext.de/2008/03/02/this-is-not-a-website/comment-page-1/#comment-798</link>
		<dc:creator>Maike Küppers</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 15:47:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sieben.alext.de/2008/03/02/this-is-not-a-website/#comment-798</guid>
		<description>Hallo alle miteinander.

Also ich würde nichts gegen den Direktdruck einwenden, wenn es keine anderen Möglichkeiten mehr gibt.
Ich persönlich würde mich nämlich schon über eine gedruckte Version freuen, auch wenn etwas in der Art eines Hörbuches auch seine Reize hat.
Schwarz auf Weiß ist es in meinen Augen doch besser und ich denke, dass man dann auch, wenn wirklich gar nichts mehr geht, sich an eine dieser Organisationen wie BOD oder Lulu wenden könnte. 
Nicht, dass sich das Projekt sonst ganz im Sand verläuft.

Lieben Gruß
Maike</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo alle miteinander.</p>
<p>Also ich würde nichts gegen den Direktdruck einwenden, wenn es keine anderen Möglichkeiten mehr gibt.<br />
Ich persönlich würde mich nämlich schon über eine gedruckte Version freuen, auch wenn etwas in der Art eines Hörbuches auch seine Reize hat.<br />
Schwarz auf Weiß ist es in meinen Augen doch besser und ich denke, dass man dann auch, wenn wirklich gar nichts mehr geht, sich an eine dieser Organisationen wie BOD oder Lulu wenden könnte.<br />
Nicht, dass sich das Projekt sonst ganz im Sand verläuft.</p>
<p>Lieben Gruß<br />
Maike</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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